Alaskan Husky

Der Alaskan Husky ist eine von der FCI nicht anerkannte Hunderasse. Ursprungsland des Hundes ist die USA.  Auch heute noch werden diese Hunde zu Zugsportarten insbesondere in Kanada verwendet. Sie gelten als ausgezeichnete Langstreckenläufer und können sogar Lasten bis zu dem neunfachen ihres Körpergewichtes ziehen.

Allgemeines zum Alaskan Husky:

Widerristhöhe Rüde:
50 – 60 cm

Widerristhöhe Hündinnen:
50 – 60 cm

Gewicht Rüde:
17 – 50 kg

Gewicht Hündinnen:
17 – 50 kg

Lebenserwartung:
12 – 14 Jahre

Farbe:
Schwarz, Weiß, Grau, Silber, Hellrot, Zobel, Wildfarben, Tricolor, Gescheckt, Cream.

Herkunft / Ursprungsland:
USA

Geschätzte Züchterpreise ab:
2500 – 9000 €

Attribute zum Alaskan Husky:

Früher geeignet als:
Schlittenhund / Zughund / Trapperhund

Heute geeignet als:
Schlittenhund / Zughund

Erscheinungsbild der Rasse:
Speziell werden 2 Arten dieses Huskys unterschieden. Die vom Gewicht sehr leichten Hunde werden als Rennhunde verwendet, die schwereren Arten gelten als Trapperhunde. Das Fell des Hundes ist für das kalte Klima ideal von der Natur geformt woden. Es ist zweischichtig. Die Deckhaare sind wasserabweisend und robust. Sie verhindern Verlust der Körperwärme. Die Unterwolle besteht aus sehr feinen Haaren und erzeugt Reibungswärme durch die Bewegung vom Hund.

Wesen / Charakter:
Beide Alaskan Husky Arten, egal ob leicht oder schwer, sind extrem lauffreudig und zäh und verfügen über eine enorme Ausdauer und Willensbereitschaft. Man sagt diesen Huskys auch nach, dass sie kopfstark, wissbegierig und bei artgerechter Haltung sehr verträglich sind.

Erziehung:
Die Erziehung des Alaskan Husky sollte bereits im Welpenalter beginnen und die Welpen sollten sich auch hier an eine Bezugsperson gewöhnen. Bereits im Welpenalter gelten diese Hunde als sehr dickköpfig. Die Hunde verspüren wie kaum eine andere Rasse einen enormen Freiheitsdrang. Dies gilt es unbedingt bei der Erziehung zu berücksichtigen.

Pflege:
Normale regelmäßige Fellpflege. Pfoten öfter kontrolliere, da der Alaskan Husky täglich weite Strecken läuft.

Haltungsansprüche:
Großer Auslauf und enormes Laufpensum müssen beim Alaskan Husky berücksichtigt werden. Eine Haltung in mitteleuropäischen Klimaregionen ist schwer, es sei denn man kombiniert den Auslauf mit Hundesport wie Zughundesport, um für entsprechende Auslastung zu sorgen.

Futterbedarf:
normal bis erhöhter Futterbedarf

Rassetypische Krankheiten:
Noch keine Daten hinterlegt

Einreiseverbote / Rasseliste:
Noch keine Daten hinterlegt

Für Hundeallergiker geeignet:
Noch keine Daten hinterlegt

Wissenswertes zum Alaskan Husky:

Geschichte:
Die Urväter der Alaskan Husky Rasse stammen von präkolumbianischen (vorkolumbischen) Hunden, die vor ca. 14.000 Jahren die Behringstraße mit dem Präkolumbianischen Völkern überquerten. DNA Forschungen belegen, dass diese Hunde in erster Linie von den zentral- oder ostasiatischen Wölfen abstammen. Anfang des 20. Jahrhunderts wurden speziell für den Schlittengebrauch wie Schlittenhundesport einheimische Indianerhunde und Polarhunde wie den Siberian Huskies miteinander gekreuzt. Im Laufe der Zeit kreuzte man immer wieder zusätzlich Jagdhunde und Windhunde wie der Pointer oder Irish Setter und weiteren hinein.

Weitere Namen / Spitznamen:
Noch keine Daten hinterlegt

Namen in anderer Sprache:
Noch keine Daten hinterlegt

Namensherkunft:
Geographische Zuordnung „Alaskan“ und Gruppe der „Husky“

Besonderheit / Kurioses:
Der Alaskan Husky kann das neunfache seines Gewichtes ziehen. Eine sehr seltene Augenfarbenkombination mit einem blauen und einem braunen Auge wird odd-eyed genannt und gilt als sehr wertvoll.

In Alaska ist der Hundezug und Schlittensport sehr populär. Akaskan Husky können während eines 3-Tages-Rennens mit durchschnittlich täglich 32 – 48 Kilometerstrecke eine Durchschnittsgeschwindigkeit von rund 31 kmh halten. Dies ist wohl in diesen unebenen und schneebedeckten Landschaften mit keinem anderen Fahrzeug zu meistern.

Berühmtheiten:
Noch keine Daten hinterlegt

Zuordnung zum Alaskan Husky:

FCI Sektion:
Nicht anerkannt

FCI Gruppe:
Nicht anerkannt

FCI Standard:
Nicht anerkannt

Datum d. endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI:
Nicht anerkannt

Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards:
Nicht anerkannt

Adressen zum Alaskan Husky:

Adressen: