Alle Infos zum Thema „Buttermlich Hund“

Heute geht es darum die Frage zu klären ob, eine Buttermilch Hund Kombi sinnvoll ist oder nicht. Wie viel Buttermilch kann ich meinem Hund geben und wie verdaut mein Hund Buttermilch? All diese Fragen werde ich hier im Artikel „Buttermilch Hund“ klären.

Buttermilch ist bei weitem nicht so fett wie man vom Namen BUTTERmilch denken könnte. Die Flüssigkeit, die bei der Herstellung aus Rahm zu Butter nennt man Buttermilch. Buttermilch enthält auch viel weniger Fett als beispielsweise normale Milch und ist unter anderem reich an Calcium, Kalium, Phosphor, Magnesium 13 mg und Natrium 60 mg. Auch sind Vitamine wie C und B2 in der Buttermilch enthalten.Die Basis von Buttermilch ist Rahm. Durch das Zentrifugieren der Rohmilch wird dieser von der Magermilch getrennt.

Wozu ist Buttermilch bei Hunden gut

Buttermilch ist ein probiotisches Lebensmittel (diese enthalten gut Lebende Mikroorganismen wie Milchsäurebakterien und diese unterstützen eben die Darmflora des Hundes. Die Bakterien überstehen die Zersetzungsvorgänge im Magen und wandern unbeschadet in den Darm wo sie dann aktiv werden können. Sie nehmen dort ihre Arbeit auf und unterstützen die Darmflora und Verdauung des Hundes. Die Milchsäurebakterien tragen zudem zu einem robusten Immunsystem bei. Auch ist Buttermilch dank der vielen B Vitamine gut für Haut, Fell und Krallen

Darf ich nun meinem Hund Buttermilch geben?

Die Frage „Buttermilch Hund Ja oder nein?“ lässt sich nicht ganz pauschal beantworten, und ist zunächst abhängig ob dein Hund Laktoseintoleranzen aufweist. Auch der Glaube viel hilft viel ist hier deutlich fehl am Platze! Wenn dein Hund nicht von klein auf an Milchprodukte gewöhnt ist und eine bestimmte Resistenz gebildet hat, leidet er häufig an Verdauungsbeschwerden wenn er zu viele Milch zuckerhaltige Speisen bekommt. Was oben in Form von zu viel Buttermilch beim Hund reinkommt wird dann oft nahezu unverdaut wieder hinten ausgeschieden, da der Verdauungstrakt überhaupt nicht hinterherkommt. Auch sollten Milchspeiseprodukte, selbst wenn sie vertragen werden nicht mehr als 5 % der täglichen Nahrungsaufnahme ausmachen. Manche Hunde werden von sich aus das Getränk nicht einfach so trinken. Mischt es daher in das normale Hundefutter und testet in kleinen Dosen aus, ob euer Hund Buttermilch verträgt und ob es ihm überhaupt schmeckt.

Weiterführende Links zum Thema Hundeernährung und „Buttermilch Hund“

Hast du noch Fragen zum Thema „Buttermilch Hund“ oder Hundeernährung allgemein? Tritt einfach unserer Hundefutter Facebook Community bei, stell dich kurz vor und frag unsere Gruppe alles zu diesem Thema! Wir freuen uns auf deine Teilnahme 🙂

Das wichtigste zum Thema Buttermilch für Hunde in Kürze zusammengefasst:

Positive Fakten!

  • Enthält wenig Fett (ca. 1% auf 100 ml)
  • Reich an Mineralstoffen und Vitaminen
  • Unterstützt die Darmflora und Verdauung
  • Durch viele enthaltene B Vitamine pflegt Buttermilch Haut, Fell und Krallen von innen
  • Wirkt sich positiv auf das Immunsystem aus

Was ist erlaubt?

grüner-haken Hin und wieder Buttermilch ins Futter geben, wenn Milchprodukte dem Futteranteil von 5% nicht übersteigen

Was ist nicht erlaubt?

rotes-x Laktosintolleranten Hunden Buttermilch verfüttern
rotes-x Mehr als 5 % der Tagesfutter Ration an Milchprodukten geben

Fazit Buttermilch für Hunde:

Buttermilch kann wenn der Hund nicht aus laktoseintoleranten Gründen negativ darauf reagiert hin und wieder mit in das Futter gemischt werden. Durch seinen geringen Fettanteil ist es für die Hunde kein Dickmacher und die vielen Mineralstoffe und Vitamine sind gut für euren Hund. Die Probiotische Wirkung unterstützt die Darmflora und Verdauung!

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