Kokosöl für Hunde

Kokosöl für Hunde ist das Wundermittel, welches in unserem Haushalt nicht mehr wegzudenken ist! Auch wenn wir lange unterwegs bzw. verreist sind, hat in unserem Rucksack immer eine Portion Kokosöl für Hunde aber auch für uns Menschen platz. Es ist ein echtes Allroundmittel gegen Parasiten, ein leckeres Topping fürs Essen und kann zur äußerlichen Anwendung bei Verletzungen oder zur allgemeinen Pflege wie z.B. für die Pfoten hergenommen werden. Alle Möglichkeiten, bei denen Kokosöl für Hunde seine Anwendung findet, habe ich euch hier aufgelistet.

Kokosöl für Hunde - unser Testsieger

“Hat den Kokosöl für Hunde Test bei uns zu Hause bestanden :)”

Welches Kokosöl verwenden wir für unsere Hunde?

Kokosöl für Hunde (und Menschen) von der Ölmühle Solling

“Kokosöl für Hunde (und Menschen) von der Ölmühle Solling”

Vorweg möchten wir euch unser absolutes Lieblings-Kokosöl für Hunde vorstellen: Wir verwenden seit Jahren das Solling Bio Kokosöl für Hunde, aber auch für uns selbst zum Backen, Kochen und für vieles mehr. Mit einem Preis von rund 20 € pro 1000 g ist dies sicherlich nicht die billigste Variante für Kokosöl für Hunde. Aber das Öl wird von der Ölmühle Solling aus Boffzen in Deutschland seit Jahren nach EG-Öko-Verordnung produziert und stammt aus kontrolliert biologischem Anbau meist aus Sri Lanka. Der Duft und der Geschmack sowie die Inhaltstoffe rechtfertigen meiner Meinung den höheren Preis.

Verpackungshinweis laut Hersteller: Dieses native Kokosöl wird aus dem vollreifen Fruchtfleisch mühlenfrisch kalt gepresst. So bleiben wertvolle Inhaltstoffe und der feine Kokos-Geschmack besonders gut erhalten …“

Folgende Inhaltstoffe sind enthalten: 884,3 kcal, bei 92 Gramm gesättigten Fettsäuren – 65 Gramm einfach ungesättigte Fettsäuren und 15 Gramm mehrfach ungesättigte Fettsäuren. Der durchschnittliche Laurin Säuregehalt liegt laut Verkäufer bei rund 50 %, welches ein weiterer Pluspunkt für dieses Produkt ist, da oft bei günstigeren Kokosölen weniger Laurinsäure enthalten ist.

 Laurinsäuregehalt bei rund 50 %
 Produziert nach EG-Öko-Verordnung
 Glas kann später weiter verwendet werden

 Kokosöl für Hunde von der Ölmühle Solling

Die Top 11 Möglichkeiten Kokosöl für Hunde zu verwenden!

Kokosöl für Hunde kann vielfältig eingesetzt werden und stärkt deinen Vierbeiner. Es hilft nicht nur bei der Bekämpfung von Zecken, sondern ist auch eine nahrhafte Beigabe für das Futter. Das Kokosöl eignet sich für Hunde jeden Alters und jeder Größe.

Kokosöl für Hunde gegen Zecken

Es ist Sommer und im Sommer wollen unsere Hunde durch den Wald, Unterholz, Wiesen und das hohe Gras flitzen und sich überall genüsslich wälzen. Leider werden Hunde gerade durch ihr Fell sehr häufig und einfach von Zecken befallen. Unser Rekord an nach Hause gebrachten Zecken waren über 10 Stück pro Hund (!) bei einer Stunde Gassi gehen. Seit wir in der Zeckenzeit regelmäßig vor dem Gassi gehen unsere Hunde mit Kokosöl einreiben, ist die Anzahl der Zecken, die sie mit nach Hause bringen immens zurückgegangen.

Zecken können bei Hunden Krankheiten wie FSME oder Borreliose hervorrufen. Zudem sind die Biester für euren Hund ein extrem unangenehmes Gefühl auf der Haut, wenn Sie einmal zugebissen haben. Auch Zecken, die sich nach dem Vollsaugen in der Wohnung abseilen, bilden später wieder eine Gefahr für Mensch und Hund. Sie können sich unter Umständen sogar durch Eiablage stark vermehren! Gegen Zecken hilft auch eine spezielle Hundebürste wie wir sie in unserem Hundebürsten Ratgeber vorgestellt haben.

Der Grund, wieso Kokosöl Zecken von eurem Hund abhalten ist relativ simpel. Zecken halten sich fern von dem im Kokosöl enthaltenen Wirkstoff Laurinsäure, welcher zu den gesättigten Fettsäuren gehört. Genauer gesagt ist Laurinsäure ein sogenanntes MCT also Medium Chained Triclycerid zu Deutsch mittelkettige Triglycerid.

Kokosöl ist deshalb eine biologische und preiswerte Alternative zu chemischen Mitteln wie dem Zeckenhalsband. Es ist ein Allrounder, das ab sofort nicht mehr in eurem Haushalt fehlen sollte! Darüber hinaus hat Kokosöl keine Nebenwirkungen für euren Hund und kann somit unbedenklich und großzügig auf das Fell aufgegeben werden.

Die Wirkungszeit der äußeren Behandlung bei eurem Hund ist allerdings zunächst stark begrenzt, da euer Hund natürlich versuchen wird das leckere Kokosöl von seinem Körper zu lecken. Während des Gassigehens durch Wiesen und Gebüsch reduziert sich natürlich mit der Zeit immer weiter die Wirkung. Nach einigen Behandlungen baut sich aber ein gewisser Schutz auf und euer Hund wird immer widerstandsfähiger gegen Zecken. Daher in der Zecken-Hochzeit zunächst immer vor dem Gassi gehen einmassieren. In den folgenden Wochen kann man dann alle zwei Tage das Kokosöl verwenden um den Schutz aufrechtzuerhalten.

Tipp: In unserem Blog Post über Parasiten haben wir einst das Thema Prävention mit Kokosöl für Hunde angeschnitten!

Kokosöl für Hunde für ein glänzendes Fell

Zusätzlich zur Schädlingsabwehr kann Kokosöl für Hunde auch zur Fellpflege angewandt werden. Das Fell ist der lebenslange Begleiter eures Hundes und schützt ihn vor Kälte, Hitze und Sonneneinstrahlung sowie äußeren Einflüssen. Oft wird aber viel zu wenig Wert auf die Haare gelegt und sie werden vernachlässigt. Die Eigenschaften des Öls wirken sich positiv auf das Haarwachstum aus, machen das Fell weich sowie einfacher zu kämmen und heilen stumpfe, spröde Haarbereiche. Dazu einfach eine kastaniengroße Kugel aus dem Glas kratzen, in der Handfläche verreiben und locker einmassieren. Das Kokosöl für Hunde legt sich wie ein Feuchtigkeitsfilm auf die beschädigten Haare.

Die Wirkung haben wir den mittelkettigen Triglyceriden, also den gesättigten Fettsäuren, von Kokosöl für Hunde zu verdanken. Nicht nur das sie kaum Fettrückstände hinterlässt, die Laurinsäure wirkt antibakteriell und durchblutungsfördernd. Sie kann Proteine binden und dadurch können wertvolle Vitamine und Mineralien einfacher aufgenommen werden. Das Kokosöl dringt auf molekularer Basis in das Haarinnere ein und repariert es von innen.

Gerne kann das Kokosöl für Hunde auch in Kombination mit einer Hundebürste für den täglichen Gebrauch in Wuchsrichtung eingepflegt und eingekämmt werden. Doch wie wird das Fell durch Kokosöl für Hunde so glänzend? Wer gerne einmal Hundefutter selbst kocht, kann das Kokosöl täglich, mit rund einem halben Teelöffel je 10 Kilogramm Körpergewicht des Hundes, unter sein Futter mischen. Denn auch von innen heraus wirkt sich das Kokosöl positiv auf das Fell aus. Auch gleicht es den PH-Wert der Haut gut aus und dient somit gegen Schuppenbekämpfung und trockener Haut.

Zusätzlich erzeugt das Kokosöl für Hunde einen guten und angenehmen Geruch nach Kokos 😉

Kokosöl für Hunde gegen Würmer und Darmparasiten

Hast du es gewusst? Selbst jeder zweite Mensch auf der Welt hat mindestens einen Wurm in seinem Körper! Da wir Menschen aber ja penibel auf unsere Hygiene achten und nicht sofort alles fressen und anlecken oder aus Pfützen trinken, können wir uns vorstellen, was so alles in unserem Hund an ungebetenen Gästen immer wieder durch eine Wurmkur heraus muss. Alleine der Spulwurm legt täglich mehrere Tausend Eier, die über den Kot des Hundes ausgeschieden werden. Wird der Kot zum Beispiel langsam wieder zu Erde aber ein neuer Hundewirt riecht und kommt mit seinem Maul damit in Berührung kann er diese Eier aufnehmen. Über das Maul gelangen die Eier in den Körper des Hundes und gelangen in den Darm, über die Leber in den Blutkreislauf, Lunge, Luftröhre aber auch in Muskelgruppen und nisten sich dort ein. Wie gefährlich letztendlich ein Wurmbefall für euren Hund ist, hängt vom Immunsystem, der Anzahl und der Wurm-Art (Fuchsbandwurm, Gurkenbandwurm, Hakenwurm, Herzwurm, Hundebandwurm, Lungenwurm, Peitschenwurm, Spulwurm) im Körper eures Hundes ab.

Leidet euer Hund an chronischer Müdigkeit, isst viel mehr als normal, hat Beschwerden beim Geschäft machen und verspürt einen Juckreiz um den Anus, welchen er mit Schlittenfahren über den Rasen versucht zu stillen? Verliert er viel Gewicht oder hat er einen aufgeblähten Wurmbauch, leidet er unter Appetitlosigkeit, Schmerzen, Pilzinfektionen, Hautproblemen, stumpfes Fell oder zeigt sonstige Mangelerscheinungen? Dann können Würmer die Ursache sein! Doch Vorsicht vor zu viel Eigeninitiative, denn wer ständig die Keule ausfährt und sämtliches Leben in eurem Hund vernichten kann ihm auch mehr Schaden als nützen! Würmer können für gesunde Hunde, wenn sie sich nicht gerade im Welpen- oder Seniorenalter befinden auch nützliche Eigenschaften mit sich bringen. Mit diesen Parasiten stärkt der Hund sein Immunsystem und hält es auf Trab. Eine regelmäßige professionelle Entwurmung hilft aber den Kreislauf des Wurms im Hundekörper zu durchbrechen und die Gesundheit von eurem Hund, aber auch von eurer Familie, zu gewährleisten (auch eine Übertragung von Hund zu Mensch ist möglich!). Dabei gibt es die professionelle Methode beim Tierarzt. Präventiv könnt ihr Kokosöl für Hunde regelmäßig anwenden und eurem Hund ½ Teelöffel pro 10 Kilogramm Gewicht über das Futter verabreichen, um die Anzahl der Würmer auf ein gesundes Maß zu reduzieren.

Kokosöl für Hunde gegen Flöhe, Läuse und Milben

Flöhe, Läuse und Milben sind im Fell eures Hundes genau so ungebetene Gäste wie die Zecke. Allerdings vermehren sich Flöhe und Milben im Gegensatz zur Zecke explosionsartig und man sollte hier genau aufpassen. Wenn man etwas Hüpfendes oder Krabbelndes sieht, ist es meistens schon zu spät. Denn die kleinen Biester haben meist Nachkommen, welche sich exponentiell vermehren und die Anzahl der Eier übersteigt schnell die 1000er-Grenze. Kokosöl für Hunde ist das präventive Werkzeug, wenn es darum geht, lästige Parasiten fernzuhalten, denn diese können auch auf euch und eure Familie vom Hund übertragen und gefährlich werden. Da wir Kokosöl für Hunde als Allrounder kennengelernt haben, ist das Wunderfett natürlich auch eine starke Abwehr gegen Flöhe und Milben!

Hier kommen wieder die mittelkettigen Fettsäuren, die ja auch als Laurinsäure bekannt sind, zum Einsatz. Diese Laurinsäure ist zwar für uns Menschen und auch für unseren Hund kaum wahrnehmbar aber für die ganzen kleinen Krabbelviecher ist der Geruch sehr störend und sie suchen in der Regel das weite. Der Chitinpanzer von kleinen Insekten wie den Flöhen wird durch das Kokosöl sogar regelrecht weggeätzt, wodurch eine schnelle Ausbreitung verhindert werden kann. Die Laurinsäure kann sogar den Nachwuchs also die Eier von Flöhen und Milben durch seine antibakterielle Eigenschaft schnell abtöten. Dabei einfach das Kokosöl regelmäßig in das Fell eures Hundes präventiv einmassieren und Stellen wie Hals, Bauch, Beine, Rücken und Rute, welche von den Parasiten gerne als Nistplatz gewählt werden, besondere Aufmerksamkeit schenken.

Kokosöl für Hunde zur schnelleren Wundheilung

Einmal am Ast hängen geblieben oder auf etwas Spitzes getreten und euer Gassi Partner besitzt eine kleine Wunde. Im Zweifelsfall natürlich immer gleich mit dem Hund zum Tierarzt. Aber präventiv und bei kleineren Verletzungen kann auch hier auf Kokosöl für Hunde zurückgegriffen werden und sollte daher immer im Erste-Hilfe-Koffer griffbereit sein. Durch die antibakterielle und fungizide Wirkung von Kokosöl für Hunde ist dies eine super Möglichkeit, ihn vor Infektionen zu schützen und den natürlichen Heilungsprozess der Haut zu unterstützen. Bakterien, Viren und Pilze werden durch die mittelkettigen Fettsäuren abgetötet. Durch das Fett wird die Haut mit einem Flüssigkeitsfilm überzogen. Dieser hilft bei regelmäßiger Anwendung neben der Wundheilung sogar spätere Narbenbildung abzuschwächen.

Die Verwendung mit Kokosöl für Hunde bei Verletzungen ist relativ simpel. Einfach das Öl wie eine übliche Salbe auf die verletzte Stelle auftragen. Achtet aber darauf, dass euer Hund nicht in Versuchung kommt, die Stelle zu lecken, weil das Kokosöl für Hunde natürlich sehr gut riecht und lecker schmeckt ;).

Kokosöl für Hunde gegen Raue Pfoten

Ihr kennt das als Hundebesitzer doch auch, im Winter wird viel Salz gestreut und im Hochsommer wird der Teer durch die Sonneneinstrahlung sehr heiß aufgewärmt. Immer wieder haben unsere Hunde daher raue und rissige Pfoten vom vielen Laufen auf diesen Untergründen. Während wir Menschen uns mit Schuhen vor den Witterungseinflüssen schützen können, ist der Hund hier nur durch seine Hornhaut geschützt. Aufgerissene und entzündete Pfoten, die sich durch das Nagen und Lecken immer noch verschlimmern, gehören nach dem Einsatz von Kokosöl für Hunde der Vergangenheit an. Wenn wir mit der Fellpflege fertig sind, so bekommen die Pfoten eine Sonderbehandlung und auch noch mal eine kleine Menge Kokosöl (am Besten immer gleich nach dem Gassi gehen mit der Pfotenpflege starten). Wir achten dabei auch darauf zwischen den Ballen ordentlich Kokosöl einzuschmieren, denn dort können sich auch leicht Salzpartikel festsetzen und die Pfote schädigen. Der positive Nebeneffekt für den Menschen ist natürlich nach dem Einschmieren eures Hundes selbst seine Hände damit gepflegt zu haben, quasi eine Win-win-Situation für Mensch und Tier.

Kokosöl für Hunde kann auch allgemein gegen rissige Hautstellen und Liegeschwielen verwendet werden.

Kokosöl für Hunde als Energielieferant

Kokosöl hat rund 850 – 900 Kcal pro 100 Gramm und dient daher auch als idealer Energielieferant für euren Hund, bei längeren Wegstrecken und Beanspruchungen. Zusätzlich regt es die Hirnfunktion und Nervenleistung an und wirkt sogar Demenz entgegen. Somit könnte eventuell eine Zugabe an Kokosöl vor dem Hundeschultraining, der Jagdhund-Ausbildung usw. für etwas natürliches “Doping” sorgen.

Kokosöl für Hunde als Mundhygiene und gegen Mundgeruch

Habt Ihr euren Hund schon einmal die Zähne geputzt? Nein? Dann wird es aber wirklich Zeit! Hunde bekommen wie wir Menschen früher oder später Zahnstein, Karies und Parodontose! Je jünger der Hund desto weißer und gesünder sind zunächst noch die Zähne. Mit zunehmenden Alter werden sie allerdings gelb und porös. Je eher man sich um die Pflege des Mauls kümmert umso besser. Mit einer Fingerzahnbürste kann Kokosöl für Hunde prophylaktische Unterstützung leisten.

Kokosöl für Hunde stärkt dessen Immunsystem

Euer Hund hat einen biologischen Abwehrmechanismus gegen die täglichen äußeren Einflüsse und um Krankheitserreger im Zaum zu halten. Durch die in Kokosöl zahlreich enthaltenen antibakteriellen, antiviralen und antimykotischen Stoffe schützen wir unseren Hund vor Krankheiten. Auch das Krebsrisiko soll bei regelmäßiger Anwendung reduziert werden.

Kokosöl für Hunde für starke Gelenke

Kokosöl für Hunde kann die Knochen eures Lieblings stärken und präventiv gegen Arthrose und Arthritis helfen.

Kokosöl für Hunde im Hundefutter

Kokosöl ist in unserer Küche zu einer echten Bereicherung geworden! Das Superfood ist auch für unsere Vierbeiner bestens geeignet da es aus gesunden Cholesterinen und Fetten besteht. Mischen wir Kokosöl für Hunde unter das normale Futter, so fördert es zusätzlich die Nährstoffaufnahme und unterstützt sogar die Heilung bei Verdauungsbeschwerden. Zudem fördert es die Ausscheidung der Parasiten aus eurem Hund. Für interessierte Hundefutter Köche geht es hier zu unserer Rubrik über “Hundefutter selber kochen“.

 Kokosöl für Hunde von der Ölmühle Solling

Kokosöl für Hunde FAQ

Wie wird eigentlich das Kokosöl hergestellt?
Das Fruchtfleisch der Kokosnuss, welches man auch Kopra nennt, wird erst zerkleinert, anschließend getrocknet und schließlich in einer Ölmühle ausgepresst.

Was steckt im Kokosöl?
In guten Kokosölen befinden sich rund 44 – 60 % Laurinsäure, 6 – 10 % Caprinsäure, 5 – 9 % Caprylsäure, 13 – 19 % Myristinsäure, 8 – 11 % Palminsäure, 1 – 3 % Stearinsäure, 5 – 8 % Ölsäure (einfach ungesättigte Fettsäure) und 0 – 1 % Linolsäure (mehrfach ungesättigte Fettsäure). Kokosöl besteht demnach zu rund 90 % aus gesättigten Fettsäuren, darunter befinden sich auch die mittelkettigen Triglyceride, welche von den 90 % ca. 64 % des Öls ausmachen. Zudem kann das Kokosöl für Hunde Spuren von Natrium, Kupfer, Eisen, Phosphor und Vitamin E enthalten.

Dabei dient Kokosöl für Hunde auch als perfekter Energielieferant mit, sage und schreibe, rund 850 – 900 Kcal pro 100 Gramm.

Ein wichtiger Bestandteil von Kokosöl für Hunde ist die Laurinsäure. Diese ist mit gut 44 – 52 % in Kokosöl enthalten. Weitere natürliche Laurinsäurequellen in der Natur sind unter anderem Kuhmilch mit 2,2 %, Ziegenmilch mit 4,5 %, Butter mit 5,0 %, Palmkernöl mit 8,0 % und Muttermilch mit 5,8 %. Hier wird klar, dass das Kokosöl für Hunde eine echte Laurinsäure-Bombe ist. Damit die Laurinsäure die oben beschriebenen Wirkungen zeigt, muss diese zu mindesten 45 % enthalten sein.

Wie erkenne ich gutes Kokosöl für meinen Hund?
Ein gutes Kokosöl für Hunde, aber auch für Menschen, erkennst du an einem Biozertifikat und daran, dass das Kokosöl kalt gepresst wurde. Minderwertiges Kokosöl ist bei Raumtemperatur milchig trüb und immer noch fest und wird nicht klar und flüssig.

Kokosöl für Hunde – Test
Gerne führen wir für Hersteller einen “Kokosöl für Hunde” – Test durch. Schreibt uns dazu einfach eine E-Mail unter dem Begriff Kokosöl für Hunde” – Test!

Alternative Kokosöl für Hunde Produkte:

Kokosöl-für-HundeKokosöl für Hunde – Darum habe ich diesen Ratgeber geschrieben!

Hallo, ich bin Victor und ich habe mich sehr intensiv mit dem Thema Kokosöl für Hunde auseinandergesetzt. Dabei habe ich rund 8 Stunden für die Texte sowie die Recherche benötigt und über 2500 Wörter zu diesem Kokosöl für Hunde – Ratgeber verfasst. Er soll Hundebesitzern helfen und euch eine bessere Kaufentscheidung ermöglichen. Dabei habe ich das Kokosöl für Hunde von der Ölmühle Solling seit Jahren selbst zu Hause und verwende es regelmäßig für obige Aufgaben. Ich möchte betonen, dass es sich um einen reinen Kokosöl für Hunde Test handelt, ohne das der Hersteller hierfür einen finanziellen oder materiellen Ausgleich zahlt (Ich empfehle dieses Kokosöl für Hunde aus reiner eigener Überzeugung). Wenn ihr mich bei meiner Arbeit unterstützen möchtet, so teilt diesen Beitrag bitte über die sozialen Netzwerke oder kauft doch einfach ein Glas Kokosöl für eure Hunde über die Partnerlinks! Euch entstehen dabei keine Nachteile, ich erhalte lediglich eine kleine Provision für euren Einkauf. Ich wünsche euch viel Spaß beim Austesten des Kokosöls bei eurem Hund. Eine kurzer Disclaimer: Dieser Ratgeber über Koksöl für Hunde kann den Gang zu einem Tierarzt und dessen Rat niemals ersetzen. Spreche gerade im Zweifelsfall, immer eine Behandlung vorher mit deinem Tierarzt ab. Du hast diesen Artikel gelesen: Kokosöl für Hunde.

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