Der Alano Espanol ist eine nicht von der FCI anerkannte Hunderasse mit Ursprung in Spanien. Der Alano Espanol gehört zu den mittelschweren Hunderassen und ist in Deutschland wohl weitaus bekannter als in seiner ursprünglichen Heimat.

alano-espanol

Bildstelle: Von SnowbunnyShowbunny in der Wikipedia auf Englisch – Übertragen aus en.wikipedia nach Commons durch Helt mithilfe des CommonsHelper., Gemeinfrei, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=4352176

Allgemein:

Widerristhöhe Rüde:

58 – 63 cm

Widerristhöhe Hündinnen:

50 – 60 cm

Gewicht: Rüde:

30 – 40 kg

Gewicht Hündinnen:

25 – 35 kg

Lebenserwartung:

11 – 14 Jahre

Farbe:

Schwarz, gelb, rot, Rehfarben, Wolf Sable, Stromung

Herkunft / Ursprungsland:

Spanien

Geschätzte Züchterpreise ab:

1000 €

Attribute:

Früher geeignet als:

Jagdhund

Heute geeignet als:

Begleithund / Wachhund / Jagdhund

Erscheinungsbild der Rasse:

Der Alano Espanol hat einen großen starker Kopf mit deutlichem Stop. Das Fell ist kurz, rauh und dick und ist ohne Unterfell. Die Farbe des Felles ist in der Regel Schwarz, gelb, rot, Rehfarben, Wolf Sable und in Stromung. Die Haut des Hundes ist sehr dick. Nackenfalten und Falten im Gesicht können vorkommen. Ohren sind klein, hoch angesetzt und V-förmig.

Wesen / Charakter:

Ehrlich, gehorsam und treu. Hervorragender Schutz- und Wachhund mit außerordentlicher Durchsetzungskraft. Auch als Familienhund geeignet. Dominant, ernst und entschloßen in seiner Handlung. Fremden gegenüber ist er leicht skeptisch und eher zurückhaltend. Im Falle von witternder Gefahr scheut er sich nicht in den Angriff überzugehen.

Erziehung:

Es benötigt unbedingt eine konsequente Erziehung von erfahrenen Hundebesitzern.

Pflege:

Normaler rassetypischer Pflegebedarf.

Haltungsanspruch:

Als Begleithund ist der Alano Espanol bedingt geeignet, wenn sie auslastende Aufgaben erhalten, z. B. auf einem Bauernhof. Dieser Hund benötigt viel Auslauf und eine große Freilaufläche.

Futterbedarf:

Normaler rassetypischer Futterbedarf.

Rassetypische Krankheiten:

Einreiseverbote / Rasseliste:

Die Haltung des Alan Espagnol ist in den Bundesländern Nordrhein-Westfalen, Brandenburg und auch Bayern nur mit gesonderte Bewilligung genehmigt.

Für Hundeallergiker geeignet:

In der Regel ist der Alano Espagnol nicht für Hundeallergiker geeignet.

Wissenswertes:

Geschichte:

Genaue Herkunft dieses Alanos kann nicht ganz geklärt werden. Erwähnung fanden Alane bereits in einem 1350 erschienen Jagdbuch von König Alfons XI veröffentlicht seine “Buch der Monteria”. Im 20. Jahrhundert drohte der Alano Espagnol aufgrund von starken Rassevermischungen auszusterben. Ende des letzten Jahrhunderts konnte dies jedoch durch gezielte Zucht verhindert werden.

Weitere Namen / Spitznamen:

Namen in anderer Sprache:

Englisch:
Französich:
Deutsch:
Spanisch:

Namensherkunft:

Alano heißt übersetzt „Dogge“. Somit lässt sich der Alano Espagnol mit spanischer Dogge übersetzen.

Besonderheit / Kurioses:

In Deutschland ist der Hund wohl bekannter als in seinem Heimatort.

Berühmtheiten:

Keine Alano Espagnol Berühmtheiten bekannt!

Zuordnung:

FCI Gruppe:

Von der FCI nicht anerkannt.

FCI Sektion:

Von der FCI nicht anerkannt.

FCI Standard:

Von der FCI nicht anerkannt.

Datum d. endgültigen Anerkennung der Rasse durch die FCI:

Von der FCI nicht anerkannt.

Datum der Publikation des gültigen offiziellen Standards:

Von der FCI nicht anerkannt.

Adressen:

Vereinsadressen:

Noch keine Daten hinterlegt.

Zuchtadressen:

Noch keine Daten hinterlegt.

Bücher*:

Amazon Suche*:

Fazit:

LERNBEREITSCHAFT - UNWILLIG BIS MOTIVIERT 70Punkte
HALTUNG - EINFACH BIS SCHWER 0Punkte
AUSLAUF - WENIG BIS VIEL 80Punkte
PFLEGE - WENIG BIS VIEL 20Punkte
JAGDTRIEB - NICHT VORHANDEN BIS AUSGEPRÄGT 70Punkte
FAMILIENHUND - UNGEEIGNET BIS GEEIGNET 70Punkte
SPORTHUND - UNGEEIGNET BIS GEEIGNET 30Punkte
WACHHUND - UNGEEIGNET BIS GEEIGNET 90Punkte
UMGANG MIT KINDER - UNGEEIGNET BIS GEEIGNET 30Punkte
STADTHUND - UNGEEIGNET BIS GEEIGNET 10Punkte

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